Erklärung zur Platine TC91100

Diskutiere Erklärung zur Platine TC91100 im Forum Allgemeine Themen im Bereich Sonstiges - Guten Morgen Forum, leider hat sich der USER aus dem link: TC91100/03 Platine defekt bis zu diesem Zeitpunkt nicht zu den Hilfen von...
Msdeljljjth

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Guten Morgen Forum,

leider hat sich der USER aus dem link:
TC91100/03 Platine defekt
bis zu diesem Zeitpunkt nicht zu den Hilfen von tomtom69/Lötspitze etc. gemeldet.

@tomtom69, Lötspitze und Forum
ich selber würde aber noch gerne etwas zu der Platine/Schaltung erfahren, was die Funktion und dem evtl. Fehler:
tomtom69: ....Elko könnte die Ursache sein, dass das Relais nur kurz einschaltet. Weil die Widerstände sind effektiv alle nur in Reihe geschaltet.....
näherkommen würde.
z.B. drücke ich 2-4 Tassen (Taster 2) gibt es ein Impuls auf Pin IC12. Anschluss IC16 schaltet die LED2(Anzeige 2-4 Tassen) über IC17 ein.
Jetzt bekomme ich aber schon Probleme mit 5-8 Tassen(Taster 1) :-( . Drücke ich Taster 1 gebe ich ein Impuls auf IC13. Gleichzeitig ein Impuls zu LED1.
Während der Impuls auf IC13 evtl nur kurzzeitig sein muss, würde ich den Impuls für LED2 wieder entfernen und die LED2 würde erlöschen, obwohl ich die Anzeige brauche, da sie die Tassen 5-8 gerade zubereitet.
Taste 3 (Off) könnte ich mir zum ausschalten so vorstellen, dass diese nur einen Impuls für IC11 braucht.

Ich wünsche allen auf diesem Wege einen schönen Sonntag(hier scheint die Sonne) :-)
Gruß aus Dorsten(NRW)
 

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Dieterr

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Wo ist das Schaltbild denn her? Ich bin mir fast sicher, dass da mindestens zwei Fehler drin sind: T1 und T2 müsste an beiden unteren Pins auf Masse gehen, sprich die beiden verbunden sein wie bei T3.
 
Lötspitze

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Hallo,
ja, ich denke auch daß da etwas nicht stimmt, denn nur bei gedrücktem T2 hätte das IC (und auch die Relaisspule) ja eine Versorgung. Die Linie an T2 zwischen den unteren beiden Anschlüssen müßte wohl durchgängig sein. Dann wäre das IC immer versorgt und die Taster T1-3 hätten alle die gleiche Funktion, schalten gegen Minus.
Ob das mit den LED-Anschlüssen so stimmt...merkwürdig...
Als Fehlerbild scheint mir der Kondensator auch sehr wahrscheinlich, denn wenn der nicht mehr ordentlich Energie speichert für die Relais-Spule dann funktioniert das alles nicht mehr.
 
Msdeljljjth

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Hallo Forum,

@ Dieterr/Lötspitze
Danke für die Antworten :-)
Wo ist das Schaltbild denn her?
ich habe versucht Anhand der Platine(zweites Bild) das Schaltbild/plan selber zu entwerfen.
Probleme habe ich, zu erkennen wie, die Taster überhaupt angeordnet sind. Um es mir besser vorstellen zu können hatte ich aus diesem Grund alle möglichen Kontakte bezeichnet. T1 ist natürlich auf der Platine S1, T2 = S2, T3 = S3. War nur zu "faul" diese noch umzubenennen :-(.
zwei Fehler drin sind: T1 und T2 müsste an beiden unteren Pins auf Masse gehen
wenn ich es richtig verstehe müssten S24 mit S22 und S11 mit S13 verbunden sein?.
Dann werde ich wahrscheinlich die Taster verkehrt eingesetzt haben.

Das schaue ich mir gleich mal an wenn ich die Taster um 90° drehe.

Danke an euch!
Gruß aus Dorsten(NRW)
 
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Dieterr

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Ja, dann checken ob S11/S13 + S22/S24 + S21/S23 verbunden sind. Eventuell haben die Taster ja selber diese Verbindung. Ich erwarte das wie bei S3 auch.
Weshalb die Taster um 90° drehen?
 
Lötspitze

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Hallo,
diese Taster haben meist nur einen Kontaktsatz. Die 4 Anschlüsse dienen dann nur der besseren mechanischen Stabilität. Mal nachmessen, ob nicht immer 2 Kontakte miteinander verbunden sind.
 
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Dieterr

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Spannender finde ich da das RAS-1210 direkt vom Kontroller (was soll der 8Poler sonst sein) angesteuert und aus Netzspannung rein über Widerstände gespeist. Üblicherweise findet sich da noch ein Schalttransisior und auch ein Kondensatornetzteil.
Überschlagen fallen an den Rs insgesamt 6W an, also 1,5W pro Widerstand. Dass da die Platine braun wird ist verständlich.

Umgekehrt erklärt das vielleicht auch das Problem beim Ersatz des Relais im Originalpost: etwas niederohmiger als das Original dann ziehen die kurz an bis der Elko leer ist, und die Spannung geht dermaßen in den Keller, dass sie gleich wieder abfallen.
 
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petterh

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Super Arbeit mit dem erstellen des Schaltplan, mir ist aufgefallen dass das IC kein "GND" vorhanden ist, d.h. kein Gegenpotenzial hat wäre aber gegeben wenn T3 ein Öffner ist.
Desweiteren "hängt" die LED11 in der Luft und würde nur leuchten wenn der Taster T1 gedrückt wird, deshalb könnte das auch ein :Öffner sein.
Leider ist im Netz keine Daten zu dem IC ( MLX 26207 CA ) zu finden.
 
Msdeljljjth

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Hallo Forum,

@ Dieterr, Lötspitze
zuerst einmal etwas wichtiges:
Ich habe die Platine leider nicht, sondern alles versucht über Bilder/Informationen aus dem WWW zu bekommen.

Desweiteren denke ich, dass das IC eine Art "Selbstbau" von Siemens etc. ist. Hatte auf einem Bild so etwas wie eine Bezeichnung XXXXXX V2.0 gelesen.
zu:
...Üblicherweise findet sich da noch ein Schalttransisior und auch ein Kondensatornetzteil.....
hier gibt es im WWW ebenfalls eine Steuerung für die TC91100/02 auf der ein Transistor zu erkennen ist. Die Schaltung ist etwas anders!?.
Zudem sind 2 Leistungsstärkere Widerstände verbaut worden.
Habe die Zeichnung etwas verändert, so das jeweils ein Eingang über einen Taster gesteuert wird.

Die Ansteuerung der LED's gefällt mir aber nicht. Weiß nicht ob der Pin IC17 sein polarität ändert. Ich meine das er bei 2-4 Tassen ein Negativ potential hat und bei 4-8 Tassen auf postives Potential wechselt?????. Bin überfordert, glaube aber das bei GPIO's die Anschlüsse als Ein- oder Ausgänge gewählt werden können.

Vielen Dank an euch für die Informationen und Geduld!
Gruß aus Dorsten(NRW)
 

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Lötspitze

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Hallo,
vielleicht noch die Diode D2 anders herum einzeichnen :-o
 
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tomtom69

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Hallo,

das mit den Tastern ist ja nun schon klar. Da sind immer 2 Pins gebrückt. Das erleichtert oft das Layout (vor allem bei Matrix-Tastaturen), so dass man eine einseitige Platine verwenden kann, und möglichst wenige Brücken braucht. Und mechanisch stabiler ist es mit 4 Haxen auch.

Die LEDs sind so verschaltet, um die Verlustleistung zu minimieren. Bei so einem "Widerstandsnetzteil" wie hier muss man die in Reihe geschalteten Vorwiderstände so dimensionieren, dass der Strom für alles reicht. Wenn man nun beide LEDs leuchten lassen will, und die einfach an jeweils eine Portleitung hängt, muss man das Widerstandsnetzteil für 2xLED-Strom (plus die anderen Verbraucher) dimensionieren. So wie das hier verschaltet ist, braucht man nur 1x den LED-Strom, weil die LEDs ja in Reihe geschaltet sind. Wenn man die Mittelanzapfung der beiden LEDs auf "Low" legt, leuchtet nur die obere LED. Sowas funktioniert aber nur, wenn man genügend Spannung hat für die in Reihe geschalteten LEDs, und im IC sollten dann aktive Stromqellen drin sein, damit die Helligkeit immer gleich bleibt. Ist also an sich eine gute Idee, weil dann die Vorwiderstände dann weniger Leistung verbraten müssen.
Also so (Z = hochohmig):
Pin 6 Pin 7 LED2 LED1
0 0 aus aus
0 1 aus an
1 0 an aus
1 Z an an
Du weißt nicht zufällig, was genau auf dem IC draufsteht? Das ist bestimmt ein spezielles Teil nur für genau diesen Anwendungszweck.

tom
 
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petterh

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Du weißt nicht zufällig, was genau auf dem IC draufsteht? Das ist bestimmt ein spezielles Teil nur für genau diesen Anwendungszweck.
Im Netz ist die Bezeichung von dem IC MLX26207A zu finden
 
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Dieterr

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Vermutlich MLX26207, custom IC, nicht im Markt erhältlich.

Geht jedenfalls nicht 1:1, wenn man das nachbauen will und keine Platine zum schlachten für den ICs hat.

Nächste spannende Frage: wieviel Volt muss der Elko abkönnen? Oder wo ist der Spannungsregler versteckt, außer im IC?
 
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tomtom69

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Ich vermute mal, dass der IC einen Shuntregler drin hat und die Spannung damit stabilisiert. Naheliegend wäre, die Stabilisierung auf die Relaisspannung auszulegen, damit wird der Elko mit 12V belastet. Einen 16V Typen würde ich hier nicht einsetzen (zu kleines derating), sondern eher 25V oder 35V, wenn der Platz reicht. Was ist denn Original drin? Auf den Bildern sieht man das leider nicht.
Über das IC selber finde ich wenig. MLX würde auf Melexis hindeuten, aber eigentlich passt das nicht so in deren Portfolio.
 
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Dieterr

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Das war eine rhetorische Frage :D

eigentlich hat nur Melexis diese Kennung, kuckst du hier. Und es taucht immer MLX auf, wenn die Platine genannt wird.
 
Msdeljljjth

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Hallo Forum


@ tomtom69
auch ich habe nur die Bezeichnung gefunden die petterh schon angegeben hatte. Tut mir leid.
@ Lötspitze
Die Schaltung habe ich geändert (D2) par. zur Spule.

Desweiteren würde es jetzt mit der Wahrheitstabelle von tomtom69 passen.
Bei:
Pin 6 Pin 7 LED2 LED1
0 0 aus aus
0 1 aus an
1 0 an aus
1 Z an an
Obwohl ich zugeben muss das ich leider nicht weiß was das "Z" zu bedeuten hat. Ein 1 und 1 dürfte es und kann es (mechanisch) nicht geben.
Würde mich auch hier über eine Hilfe/Erklärung freuen.
Beim Kondensator konnte ich nur eine 100???µ/85° erkennen aber leider auch nicht die Spannungfestigkeit :-(
Werde noch etwas weiter forschen mal sehen ob ich noch etwas finde.
Vielen Dank an Dietter, Lötspitze, tomtom69, petterh und Forum ihr habt mir den Sonntag gerettet.


"Die Hoffnung stirbt zuletzt!"


Gruß aus Dorsten(NRW) und allen einen schönen Abend
 

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tomtom69

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Hallo @Msdeljljjth,

wenn es noch unklar war, dann gerne nochmal zu der Wahrheitstabelle:
"1" bedeutet "Stromquelle an +(12V)?
"0" bedeutet "GND"
"Z" bedeutet "Hochohmig", also kein Strom in/aus dem Pin.

Pin 6/7 "0/0" sollte am einfachsten sein: Beide Pins auf "Low", keine LED leuchtet.
Pin 6/7 "0/1": LED1 bekommt Strom über Pin 7. LED2 ist an der Kathode positiv und an der Anode negativ -> sperrt -> leuchtet nicht
Pin 6/7: "1/0": LED1 hängt mit Anode und Kathode an 0V -> leuchtet nicht. LED2 ist an der Anode (Pin 6) positiv und an der Kathode (Pin7) negativ: leuchtet
Pin 6/7: "1/Z": Pin 7 ist hochohmig. Pin 6 speist die beiden LEDs in Reihenschaltung, also leuchten beide (aber eben mit dem Flusstrom einer LED, also ohne "Stromverschwendung").
Damit das Ganze funktioniert, muss bei Ausgabe von "1" keine feste Spannung ausgegeben werden, sondern die "1" muss eine Konstantstromquelle aktivieren. Dann leuchten die LEDs auch immer alle gleich hell.
Vielleicht wirds damit klarer :-)

tom
 
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Dieterr

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Die Platine der zweiten Version scheint mir in deinem Bild gespiegelt zu sein, Steckeranordnung und LEDs sind vertauscht.
Dann haben sie wohl dem Prozessor doch einn Schalttransistor gespendet, und die Netzteilwiderstände sehen aus wie 1W, dafür sind es keine 4 mehr. Und ich meine noch zwei weitere 4148er (rechts oben) auszumachen, aber im Bild schlecht zu erkennen.
 
Msdeljljjth

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Hallo Forum,

@ tomtom69
vielen Dank für deine Hilfe und Erklärungen.

Das mit der Wahrheitstabelle kenne ich wohl noch aus den 90er Jahren (ist lange her mit NAND, OR, etc.).
Die Bezeichnung "Z" kannte ich aber noch nicht. Normalerweise wären es 4 Zustände bei 2 Eingängen.
ABER hier gibt es bei einem funktionierenden "Wechseltaster" keine 4.ten Zustand.
Der Schalter kann eigentlich immer nur:
KEINE(unbetätigt), 2-4 Tassen ODER 5-8 Tassen als Zustand haben. 2-4 UND 5-8 Tassen gleichzeitig gibt es (eigentlich) nicht????.
Ich möchte damit sagen, das ich diese 3 Zustände verstanden hatte, nur mal wieder nicht den 4.ten Zustand "Z" = hochohmig.
Habe mir zudem den Plan noch ein wenig umgestaltet um zu sehen was Du damals als Tip angegeben hattest:
....der Elko könnte die Ursache sein, dass das Relais nur kurz einschaltet. Weil die Widerstände sind effektiv alle nur in Reihe geschaltet..
Jetzt kann ich es sehen, was ihr wohl alle schon auf dem ersten Blick gesehen habt !. Also der Elko ist in Reihe mit R1,R2,R3,R4, und D1. T1 und T2 lasse ich raus, da diese wie Sicherungen wirken.

@ Dietter
es ist richtig, ich hatte diese gespiegelt um einen Vergleich zu haben. evtl. ist das Bild jetzt besser :-)

Zum Schluß noch einmal:"Vielen Dank an euch für eure Hilfe, Unterstützung und Geduld!".
War wieder einmal einige Lehrstunden für mich.

Gruß aus Dorsten(NRW)
 

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Danke an @Msdeljljjth, super gemacht.:clapping:
Wer jetzt mal so eine Maschine wieder zum Laufen bringen möchte hat hier etwas Schönes zum nachschauen.
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Thema: Erklärung zur Platine TC91100

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