Gaggenau ED 220/221 Anschluss Frage

Diskutiere Gaggenau ED 220/221 Anschluss Frage im Forum Sonstige Haushaltsgeräte im Bereich Reparaturtipps weiße Ware - Hersteller: Gaggenau Typenbezeichnung: ED 220/221 E-Nummer: ED221100/03 kurze Fehlerbeschreibung (2-3 Worte): Anschluss Frage Meine...
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virtualant

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Hersteller: Gaggenau

Typenbezeichnung: ED 220/221

E-Nummer: ED221100/03

kurze Fehlerbeschreibung (2-3 Worte): Anschluss Frage

Meine Messgeräte::
kein Messgerät

Schaltbild vorhanden?:
Nein



Hallo zusammen,

folgende Frage stellt sich mir:
Habe diesen Kombiofen seit neustem, und beim anschließen nicht darauf geachtet dass der Abwassereinlauf in den Siphon höher liegt als das Gerät selbst. (Shame on me ja, rtfm)
Laut Manual muss dieser 10 cm mind unter der Unterkante des Gerätes sein.

Das zu realisieren gestaltet sich hier etwas schwierig, und ich habe überlegt was es da für alternative Wege geben könnte (ausser eine Hebeanlage dazwischenzuklemmen).

Jetzt hat der Ofen Alarm geschlagen, das bekomm ich behoben. Mir geht es nur um die langfristige Lösung

Ich versuche im Augenblick rauszufinden, ob es reichen würde das Gerät eben so hoch wie möglich zu setzen im Unterschrank und dann ein Rückschlagventil in den Abflussschlauch zu hängen. Abfluss einlauf wäre dann höhentechnisch ca. Mittig Gerätehöhe, also recht genau zwischen Ober- und Unterkante des Ofens.

Oder ob ich doch umbauen muss und das ganze Ding hoch muss...kenne nur leider keinen der da Erfahrungen damit hat; da dachte ich hier gibt es sicher welche.
Fraglich wäre auch, ob der Öffnungsdruck den das Rückschlagventil braucht zum durchlässig werden von der Pumpe erreicht wird, oder ob das für die Pumpe wie eine Verstopfung wirkt.
Schwierig da genaue Angaben zu finden, eins gesehen da steht 1m Wassersäule bevor es aufmacht.
(zB https://www.amazon.de/Rückschlagventil-Tüllen-Wasser-Anwendungen-geeignet/dp/B009E6ISVE )

Gibt es da geschicktere Lösungen die mir nur noch nicht in den Sinn kamen?

Als letzte Option ginge es schon, das Gerät hoch zu setzen. Aber ich würde es am liebsten vermeiden, in dem Unterschrank wäre es am besten aufgehoben...

Vielen Dank schonmal für die Antworten :)
 
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virtualant

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Wie gesagt, das habe ich auch gelesen...
Dort steht kein anderer Weg, aber ich habe mich gefragt ob es da eine ANDERE (dort nicht genannte) funktionierende Lösung dafür gibt...zb genanntes Rückschlagventil.
 
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mmhkt

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Guten Morgen,

weil das Wasser aus dem Gerät nur per Schwerkraft in den Abfluß gelangt und Wasser nun mal nicht selbst bergauf laufen kann, bleiben dir nur die zwei Optionen:
1. hochsetzen - ist dazu übrigens wesentlich ergonomischer...
2. Hebeanlage - wäre mir allerdings zuviel Aufwand

Nur ein Rückschlagventil im Ablauf bringt dir in diesem Fall nichts.

Nutze die Schwerkraft - das funktioniert immer!

Schönen Sonntag
mmhkt
 
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virtualant

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Alles klar, danke.
Dachte, da das ja abgepumpt wird könnte die Pumpe ja vielleicht auch bergauf pumpen; wie die in der Waschmaschiene zum Beispiel auch. Offenbar nicht, hab die auch eben ausgebaut um den Auffangebhälter sauberzumachen und die sieht so bedingt kräftig aus nur^^

Dann steht er eben doch oben in Zukunft:)
Würde nur gerne dann ne weisse Kiste drumrumsetzen, dazu kleine Folgefrage:
Wieviel Luft sollte man dem Knaben lassen? Im klassischen 60er Korpus hockt der ja fast formschlüssig, etwas luft zur Rückwand. Kann ich einfach die Rückwand weglassen und an den 4 Seiten genau dranfahren? oder gäbs da geschicktere Lösungen die der Lebensdauer des Geräts helfen?
Keine Ahnung wie das mit Abwärme wird zB.
 
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mmhkt

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Hallo,
ich hätte wohl besser noch den hier - ;-) - in meinem Beitrag bzgl. Schwerkraft untergebracht...

Die hier gezeigte Pumpe sollte mit 30 Watt schon etwas wegschaffen können.
Möglicherweise wird die Vorgabe "mind. 10cm unterhalb..." etwas damit zu tun haben, evtl. Rückfluß aus der Abwasserleitung zu verhindern.

Zum Einbau:
Die Rückwand würde ich einfach weglassen, allenfalls - wenn nötig - einen Rand zur Aussteifung des Korpus stehen lassen.
Nach hinten ist etwas Platz gut zu gebrauchen, zum einen wegen der Wärmeableitung und zum anderen natürlich für die notwendigen Anschlüsse.
Im Idealfall sollte zwischen der Oberseite des Gerätes und dem Deckel des Schranks auch etwas Platz sein.
Links und rechts ist i.d.R. nicht viel Luft.
Sorge dafür, daß die warme Luft die "weiße Kiste" auch verlassen kann. Wenn ich das richtig verstehe, soll das ein Einzelschrank sein. Wenn er hinten dicht an der Wand abschließt, wären Lüftungsöffnungen vorteilhaft.

Schönen Gruß
mmhkt
 
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Hmm, das projekt geht doch noch weiter leider...

Aufgestellt hab ich ihn jetzt niveauvoll quasi, Kiste folgt noch. (Danke für die Tipps dazu mmhkt)
Aber das Problem mit dem Niveauschalter im Rücklaufbecken für das abwasser ist nicht so leicht zu beheben wie ich annahm.

Fehlercode F70, das ist der Schalter im Behälter.
Den hat das rücklaufende Wasser hochgeschoben, as intended.
Ich die Marie auseinandergebaut und den mit heissem Wasser durchgespült, dann halben Tag über der Heizung getrocknet.
Konnte auch hören wie der Schwimmer hoch und runter rutscht wenn ich den Behälter gedreht hab, schien zu funktionieren.
Alles wieder angeschlossen, eingebaut, angemacht - F70^^
Aber erst nachdem er das erste mal Wasser gezogen hat, nicht direkt nach dem Stromanschluss wie vor der Reinigung.
Also Schalter hat wohl erst Richtig gemeldet, und dann wieder...blockiert? Falschmeldung? Klemmt einfach nur?
Kommt man leider nicht dran, verklebter behälter aus dem nur das Kabel für den Niveauschalter rausguckt.

Andere meinen das kann verklebt sein mit der Zeit von Fettresten...und es gibt ne neuere Variante des Behälters wo der Schalter wohl weniger fehleranfällig ist.
Aber lohnt sivh das?
Und kann ich dem Schalter anders auf die Sprünge helfen? Hab nur Hahnwarmes wasser, nicht kochendes genommen.
Könnte Kochendes mit Spülmitteltabs versuchen, den Behälter dadrin mal einlegen?
Oder jemand mehr Ideen?

Das ist der einzige andere Thread den ich fand: https://forum.electronicwerkstatt.d...20_fehlercode_f70_f20_f74-t128394f57_bs0.html
(Bei mir nur F70, im Gehäuse ist es trocken)

Das ist dieser Behälter: https://kremplshop.de/p/behaelter-sammelbehaelter-kplmit-ppe-50hz-00748480-6259246210

wie in deinem Link beim Hersteller auch, hier bei mir ist aber noch die "alte" Variante verbaut.

Soweit kann ich ihn auch ausbauen hier, und kann auch die Pumpe abnehmen zum reinigen des Behälters. Nur das Kabel vom Sensor geht nicht ab, alles verklebt.
 
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mmhkt

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Hallo,
in deinem verlinkten Beitrag aus dem anderen Forum heißt es:
Reinigen mit heißem Wasser oder so hat immer nur kurz geholfen. Ich habe nach zigmaligem Reinigen einen neuen Abwasserbehälter gekauft.[

Mit ordentlich heißem Wasser - m.E. 60 Grad oder etwas mehr, muß ja nicht gleich kochend sein - und Spülmittel oder -pulver kannst du es ja mal versuchen. Ordentlich durchspülen und nicht zu lange stehen lassen, damit das gelöste Fett auch mit ausläuft. Danach mit heißem Wasser klar nachspülen.

Ob es sich lohnt? Das kannst du nur selbst beantworten...
Wenn es bei deinem Gerät noch die alte Behälterversion ist, kannst Du abwägen zwischen Reinigungsversuchen mit auf Dauer vermutlich spärlichem Erfolg und dem Neukauf des Tanks.
Falls das Gerät sonst noch gut funktioniert und die Dampffunktion auch regelmäßig genutzt wird wären die knapp 120 Euro im Vergleich zum Gerätepreis eine Überlegung wert.

Wie alt ist der Ofen?
Falls Du es nicht weißt, schau auf die FD-Nummer auf dem Typenschild.
Beispiel: FD 8110 - addiere zu den ersten beiden Ziffern 20, dann erhältst Du das Jahr 2001. Die beiden letzten Ziffern geben den Monat an, das Beispielgerät wäre also im Oktober 2001 gebaut worden.

Schönen Gruß
mmhkt
 
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virtualant

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FD8008 steht drauf, also August 2000.
Ob es sich lohnt wäre mehr die Frage ob das Gerät in dem Alter noch lange funktioniert oder sowieso weiter anfällig wird für die nächsten Spielchen; nicht so Bock auf so ne endlose Reperaturnummer.

Hab den extrem günstig,im Tausch gegen meinen Neff-Herd, bekommen von so nem Gebrauchthändler...der meinte er funktioniert. Aber vermutlich hat er nur das weitergegeben was ihm der gesagt hat, der ihm den gebracht hat.

Ich hatte bis vor kurzem nie einen Dampfofen :D Also weiss ich nicht ob ich das dann regelmäßig genutzt würde; ich glaube allerdings schon. Soll ja deutlich besser sein mit regulierter Feuchtigkeit.

Die Alternative wäre, den zurückzubringen und mir einen normalen Ofen zu holen.
Wenn er aber nach dem Behälteraustausch einfach 10 Jahre oder so funktioniert wäre der Preis schon unschlagbar günstig ja.

Haben die Teile denn so ne Lebenserwartung dass sich das noch lohnen kann?
Klar kann man das nicht mit sicherheit sagen, aber so tendenzen? Sollte bei so Gastrogeräten ja schon der Fall sein...is ja nicht direkt so n Aldi-Niveau eigentlich.
Da der sofort absperrt mit dem Fehlercode kann ich den Rest leider auch nicht ausgiebig testen vorher.

Ich denk ich versuch nochmal so eine Reinigungsaktion, und schau mal wie sich der Ofen so bewährt.
Den alten Behälter aufschrauben und die Dichtmasse rauskratzen aus der Fuge, innen schalter reinigen und dann wieder zuschrauben und abdichten ist vermutlich nicht so ein realistischer Plan, oder?

Kann mal Bilder machen wenn ich ihn wieder draussen hab, heut im Lauf des Abends.
 
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virtualant

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hier mal noch das typenschild falls das jemandem irgendwie weiterhilft...
 

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Wo wir so nett am plaudern sind hier gleich die nächste folgefrage:

Der Ofen ist ja für GN 2/3-Format als Einsatz ausgelegt.
Nun gibt es aber zig Hersteller dieser GN-Behälter...ich kam so weit dass ich rausgefunden hab dass jeder etwas anders rundet in den Ecken, also für die Stapelbarkeit lohnt es sich innerhalb von einem Hersteller zu bleiben.
Aber welcher von denen ist Empfehlenswert?
Gibt ja riesige Preisspanne, zwischen 8 und 80 ca für einen 2/3, 40 mm tief zum Beispiel.
Da gibt es hier sicher auvh wertvolle Erfahrungen dazu...oder?
 
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virtualant

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Okay, nochmal aufgemacht und erstmal nicht schlecht geguckt. Gehäuseboden steht 1 mm Wasser...wieso auch immer.
Dann mal den Behälter angeschaut und ausgebaut, siehe Bilder.
An den seltsamsten stellen stand wasser auf dem Behälter, zb dort wo das Kabel rauskommt in der Mulde bis Oberkante.
An dem Svhlauch der aus dem Ablauf vom Garraum kommt unten mittig war auch wasser (der rote): An dem Stutzen wo der draufgreift ist auch was das ein riss sein könnte - das würde das Wasser erklären im Boden.

Offenbar anderes Problem als der Niveauschalter.
Den auch nochmal in 3 Positionen fotografiert, Taschenlampe in eine andere Öffnung gehalten dafür.

Dass F70 der Niveauschalter sei hab ich dem anderen verlinkten thread entnommen - eine Liste der Fehlercodes konnte ich selbst nicht finden.
Hat die jemand zufällig oder kann mir sagen wo ich diese finden würde? Handbuch spuckt nur einzelne aus, keine Liste und 70 hab ich nicht gesehen.

Und wenn es jetzt nur der riss ist am stutzen, den mit...heisskleber? silikon? Karosseriedichtmasse? abdichten sinnvoll? oder eher nicht? Wenn da druck drauf kommt von der Schelle dehnt der sich schon, glaube da dürfte ein problem sein.

Und wie kommt wasser in die öffnung oben?

Alles etwas skurril...und riecht alles nach behälter austauschen irgendwie.

Die Fuge die ich meinte die verklebt ist auch mal fotografiert, aber das scheint mir nichtmal wirklich notwendig dort rein zu kommen...
 

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mal noch bilder vom schalter...
 

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Ich würde in diese 20 Jahre alte Kiste nichts mehr investieren.
 
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Hallo,
gute 20 Jahre alt - da stellt sich wirklich deine Frage:
Ob es sich lohnt [...] ob das Gerät in dem Alter noch lange funktioniert oder sowieso weiter anfällig wird für die nächsten Spielchen[...]

Auch wenn ich eher dazu neige ein Gerät möglichst lange zu betreiben - irgendwann kommt man an den Punkt wo sich der nötige Aufwand und der mögliche Nutzen immer weiter voneinander entfernen.

Nimm es mir bitte nicht übel wenn ich den Verdacht äußere, daß der Tausch deines Herdes gegen dieses Gerät einer aus der Kategorie "Hans im Glück" sein könnte.

Schönen Gruß
mmhkt
 
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Ja einfach zurücktauschen wäre das kleinste Problem, ich hab da nen guten Draht zu dem Händler.
Ich bin normalerweise auch Fan davon, alte Geräte lange zu betreiben - damals gabs ne ganz andere Haltbarkeit gefühlt und auch Wartbarkeit.
Meine WaMa ist auch aus dem Semester, und top bis heute :)

Ich kann nur nicht abschätzen ob der Ofen auch so ne dauerhafte Sache werden kann.
Das Ding ist, wenn ja hätte ich extrem günstig n sehr geilen Ofen geschossen. Das wäre mir so einiges Wert, wär ja trotzdem noch weit entfernt von dem kaufpreis des Gerätes...
Da mal 120 für den behälter investieren wäre ja überschaubar...für 120 bekomm ich nirgends so n Ofen^^
 
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soo, die geschichte geht weiter :)

Den Riss mal abgedichtet provisorisch, um zumindest den Test testen zu können.
Aaber, dann mal gehäuse offen gelassen beim ersten testlauf, auch schon n Lappen unter den Riss gelegt weil ich dem dichten von Plastikteilen nicht traue...
und dann hoppla, der riss hat damit nichts zu tun.
Mal ein bild gemacht, da wo der Schraubenzieher drinsteckt sprudelt es fröhlich raus sobald der Ofen sein Ventil öffnet.
Ich dachte, das wäre so ne notfall-überlauföffnung...der Ofen versteht das derzeit irgendwie eher als Primärwasserweg leider

Fehlt da eventuell ein Teil? oder wieso kommt dort wasser raus?
Ich begreife die sammlung von zu- und abgängen an der Kiste auch nicht ganz...abwasser nach der pumpe klar, frischwasser vom ventil klar, avwasser was unten aus dem garraum geleitet wird klar...aber oben das transparente was über den garraum geht nicht klar und der andere rote Schlauch der gleich richtung Garraum abbiegt auch nicht klar.

Kann mir da jemand leuchten?
 

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long story short, hab mich gegen das projekt entschieden und hoffe es nicht zu bereuen.
jetzt kleinerer Dampfbackofen von sharp geworden, tut auch seinen job :)
 
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