CRT-Monitor blitzt nach dem Einschalten grell rot auf

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Steffen M.

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Hersteller: Sony
Typenbezeichnung: GDM-F520
Chassi: Keine Ahnung, steht das evtl. innen? Ich meine, ich hätte dort etwas gesehen, als ich ihn offen hatte. Bin mir aber nicht sicher.

Vorhandene Messgeräte: Digital oder Analogvoltmeter
Schaltbild vorhanden: Ja
Dein Wissensstand: Einsteiger

Fehlerbeschreibung und Nachricht:
Hallo zusammen,

ich habe ein Problem mit meinem 21"-Monitor "GDM-F520" von Sony. Er ist inzwischen drei Jahre und 11 Monate alt und liefert nach wie vor ein gestochen scharfes Bild. Da er gerade wegen seiner Größe natürlich einerseits, aber wegen der 0,22mm-Streifenmaske und Trinitron-Röhre andererseits nicht gerade billig war (hat mich damals DM 2600,- gekostet), will ich mich eigentlich nur sehr ungern schon bald von ihm trennen müssen. Die Befürchtung habe ich aber.

Seit etwa sechs Monaten tritt folgendes Problem auf: Etwa zehn Sekunden nach dem Einschalten beginnt das Bild mehrmals in unregelmäßigen Abständen rot "aufzublitzen". Ein solcher "Blitz" ("Blitz" ist eigentlich das falsche Wort - es übersteuert ganz kurz das Bild extrem) dauert vielleicht eine halbe Sekunde, das Bild wird dabei extrem hell, ausschließlich rot und zeigt darin einige schräge, noch hellere Streifen (soweit ich weiß, unter dem Begriff "Rücklaufstreifen" bekannt). Danach wird das Bild wird wieder normal. Der Vorgang wiederholt sich etwa in den ersten 40 Betriebssekunden fünf bis zwanzig Mal.

Durch leichten Schlag ans Gehäuse lässt der Fehler sich provozieren, d.h. berührt man (es reicht dazu schon, ganz leicht gegen das Gehäuse zu klopfen) das Gehäuse, wird dadurch einer dieser "Blitze" ausgelöst. Aber auch dann, wenn ich mich absolut ruhig verhalte, treten sie auf. Manchmal ist es ein richtiges "Feuerwerk". Nach etwa 40 bis 60 Sekunden ist alles wieder normal, der Bildschirm arbeitet einwandfrei - keine "Blitze" mehr. Auch auf Schlag lässt sich dann so gut wie nichts mehr provozieren.

Ganz extrem selten (vielleicht zwei Mal pro Woche bei täglichem zehnstündigen Betrieb) "blitzt" es auch nach einigen Stunden Betrieb, aber dann nur ganz kurz und ganz minimal (so fing das Phänomen vor etwa einem halben Jahr auch an und hat sich immer mehr gesteigert). Schalte ich nach einigen Betriebsstunden den Bildschirm aus und wieder an, so ist er ebenfalls "friedlich". Ich muss ihn durchaus mindestens eine halbe Stunde bis eine Stunde stehen lassen, bis der Fehler wieder auftritt. "Standby" zählt wie ausschalten, mit anderen Worten: Ich kann den Fehler nicht dadurch umgehen, indem ich den Monitor über Nacht statt auszuschalten in den Standby-Modus versetze.

Abgeschaltet (Sicherheitsschaltung durch Übersteuerung) hat sich der Monitor bei den "Blitzen" bisher noch nie.

Diese "Blitze" werden manchmal durch ein sehr leieses Ticken begleitet, ich dachte ursprünglich [1], dass es sich dabei -evtl. gefördert durch reichlich Staubablagerungen- um Funkenübersprünge im Hochspannungsbereich (Zeilentrafo, Anodenkabel) handeln könnte, bin aber inzwischen wieder von der Vermutung abgekommen [2]. Dieses "Ticken" tritt manchmal auf, wenn nach einem der extrem hellen "Blitze" (sie sind nicht alle gleich hell!) das Bild wieder "dunkel" (also "normal") wird, ein Geräusch, das man bei manchen Bildschirmen und Fernsehern auch hören kann, wenn sie sehr lange ein sehr helles Bild angezeigt haben und man sie dann etwas sehr Dunkles oder komplett "schwarz" anzeigen lässt. Ich denke, dass ist hier ein ähnlicher Effekt, wenn das Bild von "ganz hell" wieder zurückgeht.

Die "Blitze" sind unabhängig von Helligkeits- und Kontrasteinstellungen, man könnte fast meinen, dass das Phänomen stärker auftritt, wenn man Kontrast und Helligkeit vor dem Abschalten am Vortag ziemlich weit runterregelt. Vielleicht ist da aber einfach nur der Helligkeitsunterschied zwischen "Normalbild" und "Blitz" größer. Vermutlich ist es Letzteres.


Nun die Frage: Was kann man tun?

Meine Vermutung geht momentan dahin, dass "irgendwo" bei der Ansteuerung des für die Farbe rot zuständigen Elektronenstrahls entweder ein Bauteil (Kondensator?) gealtert oder aber eine Lötstelle "erkaltet" ist.

Wie würdet Ihr das Einschätzen? Zumindest würde "kalte Lötstelle" doch erklären, wieso es hauptsächlich nur beim Einschalten auftritt und dann besonders durch Erschütterung provoziert werden kann.

Meine Fragen sind:
  • Was könnte ich selber machen?

    Vermutlich mit Kältespray versuchen, die Stelle zu finden und dann nachlöten, nehme ich an.

    Ich weiß aber nicht so recht, ob ich mir das zutraue oder nicht. Ich bin eher unsicher, habe noch nie in so relativ komplexen Geräten gelötet, sondern vor Jahren nur einmal ein paar kleinere Bausätze und Platinen im Niederspannungsbereich oder halt mal Leitungen geflickt, usw...

    Nebenbei ist mir etwas unwohl wegen der teilweise lebensgefährlichen Spannungen im Innenleben eines Monitors. Ich weiß schon grob, in welchen Gegenden in einem solchen Gerät auf jeden Fall hohe Spannungen im Spiel sind, aber mehr halt auch nicht. Ein Trenntrafo ist übrigens keiner vorhanden, lediglich ein (meiner Meinung nach ganz brauchbares) Digitalmultimeter. Weiterhin habe ich hier das Service-Manual zu diesem Monitor vorliegen.
  • Würde es sich aus Eurer Sicht lohnen, das Gerät in eine Werkstatt zu bringen? Wenn ja - mit welchen Kosten müsste ich ganz grob rechnen. Würde sich das lohnen?

    Ist ein Fehler wie dieser "typisch" für Sony-Geräte bzw. insbesondere für dieses Modell und damit für einen Fernsehtechniker schnell zu lokalisieren oder eher nicht?

    Leider habe ich niemand mit Erfahrung in diesem Bereich in meinem Bekanntenkreis, sonst könnte ich den mal reinschauen lassen.

    By the way: Die Herstellergarantie mit Vor-Ort-Austauschservice war drei Jahre, die lief leider im November 2004 ab. Sonst wäre das ja alles gar keine Frage gewesen.
Meine Befürchtung ist, dass es so nicht mehr lange gut geht und andere Bauteile unter dieser erheblichen Helligkeitsübersteuerung leiden, unter anderem wohl auch die CRT selbst.

Wie gesagt - da ich mit dem Gerät (von diesem Problem abgesehen) noch mehr als zufrieden bin, will ich es eigentlich ungern entsorgen, obgleich mir von allen möglichen Leuten im Bekanntenkreis empfohlen wird, den Monitor aufzugeben und stattdessen ein stromsparenderes TFT-Display anzuschaffen (es heißt, eine Reparatur selber zu machen, sei viel zu gefährlich, eine Werkstatt sei teuer und würde evtl. mehr Kosten als ein neues oder auch ein gebrauchtes Gerät von eBay, man würde nie wissen, wann das nächste Teil kaputt geht). Man muss -meiner Meinung nach- aber eben auch bedenken, dass 19- oder 20-Zoll-TFTs, auf denen man 1600x1200 fahren kann (diese Auflösung fahre ich auf meinem CRT) gar nicht so billig sind.

Was würdet Ihr mir raten?

Schon mal vielen, vielen Dank im Voraus!

Viele Grüße,
Steffen


[1] Ich hatte wegen meines Problems auch vor einigen Monaten schon im Usenet gepostet, und zwar einmal in "de.comp.hardware.monitore" und einmal in "sci.electronics.repair".

[2] Ich hatte den Monitor inzwischen geöffnet, entstaubt und dann auch geöffnet in Betrieb genommen. Ich sah, wenn das Bild nach dem Einschalten blitzte, im Hochspannungsbereich keinerlei Funken überspringen. In den Zeilentrafo selber sehe ich natürlich nicht rein. Aber am Anodenkabel funkt nichts. Das Geräusch, das ich im zweiten Usenet-Posting beschrieb, ist wirklich nur ganz leise und eher beim "Zusammenbrechen" des extrem hellen "Blitz-Bildes" zu hören. Also vom Gefühl her eher kein "sparking" oder "arcing". Das hatte ich damals vielleicht auch falsch interpretiert.

Das Problem bei allen Tests mit geöffnetem Gehäuse: Ist er erstmal ein paar Minuten in Betrieb gewesen, dann dauert es mindestens eine halbe Stunde bis Stunde, um den nächsten "Versuch" zu machen, um das Problem zu sehen.

Würde diese extrem lange "Abkühlphase", die nötig ist, damit der Fehler erneut auftritt, nicht wieder eher gegen eine kalte Lötstelle sprechen? Oder aber die defekte Stelle sitzt irgendwo, wo es im Betrieb schon nach kurzer Zeit sehr warm wird und nur sehr langsam abkühlt. Vielleicht in der Nähe des Röhrenhalses?
 
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devzero

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Ich kenne das Gerät nicht, aber wenn du sagst das Bild ist tadellos und er war soo teuer, dann würde sich ein Besuch in der Werkstatt wohl schon lohnen. Kannst dir ja zur Not vorher einen Kostenvoranschlag machen lassen (musst du evtl. bezahlen wenn du nicht reparieren lässt) - oder, wenn du sagst, dass es durch klopfen gegens Gehäuse auftritt, ist es sicher eine kalte Lötstelle. Wenn du einigermaßen löten kannst, kannst du dich da ran trauen. Gerät vom Netz trennen, öffnen und großzügig nachlöten. Vorallem die Teile die schwer sind und sehr warm werden.
Wenn du wirklich weisst was du tust, kannst du das Gerät offen einschalten. mit Videosignal speisen und dann vorsichtig mit dem Griff von einem Schraubendreher auf die Platine klopfen. Damit kannst du die Kalte evtl. besser eingrenzen.
Es kann eigentlich nichts passieren, wenn du nicht direkt wo reinfasst...
 
G

golytronic

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Das klingt nach der endstufe, die ist laut meinen Erfahrungen, auch schon öffters defekt. Da sind mal Lainhaft ausgedrückt, so 3 silberne Klötze, die je eine Farbe darstellen, die Rote davon muss gewechselt werden. Gerne entlöten die sich auch mal aufgrund der hohen Spannung und Hitzeentwicklung. lohnen tut sich die Reparatur auf jeden Fall, das ist nicht die Frage. Bei Sonymonitoren braucht man eben länger zum auf und wieder zuschrauben, also mehr Arbeitszeit. Dafür sind es aber auch in meinen Augen die besten und zuverlässlichsten, bis auf die paar Standardfehler.

Grüße

Jürgen
 
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Steffen M.

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Hallo,

vielen Dank für Eure Tipps!

Leider komme ich erst jetzt dazu, mich darum zu kümmern. Ich habe den Monitor gerade offen, und es sieht ganz stark danach aus, dass die Platine (sie heißt: "A2 Board (C Block)"), die ganz hinten auf dem Sockel der Röhre steckt, im kalten Zustand "extrem stoßanfällig" ist. Ich habe verschiedene Teile "abgeklopft" und konnte das Problem definitiv reproduzieren, wenn ich (auch nur ganz leicht) auf die Rückseite der Platine klopfte.

Ich denke, ich werde den Monitor ausschalten und dann die Platine abziehen, um dort alle Lötstellen nachzulöten.

Könnte es auch sein, dass es die Röhre selbst ist? Oder wird diese Platine am Röhrensockel wirklich schon nach zwei Minuten so warm, dass das Problem nicht mehr auftritt?

Danke und Gruß,
Steffen
 
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Bertl100

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hallo!

theoretisch könnte es schon auch die röhre sein. ist aber eher unwahrscheinlich.

die RGB-endstufen selber werden tatsächlich sehr schnell warm. haben ja doch etwas verlustleistung und keine große wärmekapazität.

also als erstes mal - wie ja schon beschrieben - alles was groß ist und heiß wird nachlöten. noch besser die ganze platine nachlöten!!
auch die lötstellen der steckverbinder!

möglich ist aber auch ein thermischer fehler der Rot-endstufe selber.
das zeug wird sehr heiß. muß ja auch verstärken bis ca. 100MHz!

aber erst mal nachlöten!

Bernhard
 
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Steffen M.

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Hallo,

es scheint wohl doch die Röhre zu sein. Wirklich stoßempfindlich ist ja nur die Platine, die hinten auf der Röhre steckt. Diese Platine enthält lediglich ein paar Widerstände, vier kleine Überspannungsstrecken (sehen aus wie Glimmlampen - und sind vermutlich auch nichts Anderes), zwei oder drei Kondensatoren und eben den Sockel, mit dem diese Platine auf die Röhre gesteckt wird. Auf dieser kleinen Platine habe ich keine problematischen Lötstellen entdeckt, aber zur Sicherheit auch einmal die Platine komplett nachgelötet.

Es machte aber keinen Unterschied: Beim Einschalten "blitzt" er nach wie vor ca. eine Minute lang wiederholt grell rot auf, und auf leichten Stoß lässt es sich (bei hinreichend kaltem Gerät) provozieren, wenn man ganz leicht eben auf diese Platine klopft. Die Platine, die die Endstufen für die einzelnen Farben enthält, scheint dagegen nicht stoßanfällig zu sein.

Daher, denke ich, kann es eigentlich nur noch die Röhre selbst sein, und zwar dort irgend etwas in der Nähe der Anschlüsse (der leichte Stoß auf diese Platine überträgt sich natürlich auf die Röhre). Schaut man sich den Röhrenhals genau an, dann sieht man auch, dass die nach außen geführten "Steckerpins" direkt hinter dem des Glaskörpers (also innerhalb der Röhre) mit weiteren Drähten (zur eigentlichen Glühkathode hin) verlötet sind. Vielleicht ist ja dort eine Lötstelle erkaltet, zumal es da drin ja infolge der Heizung sicher sehr viel wärmer wird. Erkennen kann ich an diesen Verbindungsstellen (ob die evtl. erkaltet sind), insbesondere an der für die Farbe Rot zuständigen innerhalb der Röhre nichts Auffälliges.

Kann so etwas nach vier Jahren bei einem solchen Gerät vorkommen oder gehen meine Spekulationen zu weit?

Grüße,
Steffen
 
D

devzero

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Wenn du die Platine am Röhrenhals komplett nachgelötet hast, und es beim Klopfen dennoch auftritt, scheinbar leider ja. Die Kontakte im Röhrenhals sind nicht vielleicht noch oxidiert? Wobei das schon komisch wäre.

Eigentlch müsstest du einfach mal die Kathoden tauschen können. Also die rote Endstufe an die blaue Kathode und umgekehrt. Was passiert dann - blitzt er rot oder blau?

Danach weisst du sicher ob Fehler in der Videostufe oder Fehler der Röhre.
 
S

Steffen M.

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Hallo,

die Kontakte am Röhrenhals sehen nicht oxidiert aus, insbesondere sieht der der roten Kathode nicht anders aus.

Ich tausche gleich mal rot und blau und melde mich dann wieder (ich muss ihn dann auch etwa 'ne halbe Stunde abkühlen lassen, damit's wieder auftritt).

Gruß,
Steffen
 
S

Steffen M.

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Hallo,

ich habe am Kabel zwischen Endstufenplatine ("A2 Board") und dieser kleinen Platine am Bildröhrenhals ("A2 Board C Block") blau und rot getauscht.

Es blitzt aber nach wie vor rot.

Ich folgere daraus, dass die rote Endstufe in Ordnung ist. Würde die "spinnen", müsste es jetzt ja blau blitzen. Also ist es wohl die Röhre. Mist. :-(

Gruß,
Steffen
 
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devzero

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Das lässt sich wohl daraus schliessen, schade.

Wie golytronic mal so schön gesagt hat "wieder ein Fall für den großen Mülleimer unserer Gesellschaft".
 
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golytronic

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ja leider so ist es. da hast du wenig Chancen nunmehr.

tut mir leid für dich

Jürgen
 
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